
Ein herzliches Dankeschön! Die Idee, das Krokodil als Symbol der herausragenden Oerlikoner Industriegeschichte zurück ins Quartier zu holen, ist bei Ihnen und allen anderen Einwohnern, Politikern und Vereinen auf ein begeistertes Echo gestossen. Dies motiviert uns und darum machen wir jetzt Ernst. Ein Verein ist gegründet, ein Konto eingerichtet und mit diesem Newsletter halten wir Sie auf dem Laufenden über den Stand des Projektes.
Ein geeigneter Standort für das Krokodil ist die Voraussetzung für die Detailplanungen und konkrete Sponsoringgespräche. Daher richten wir unser Augenmerk jetzt vor allem auf die Standortsuche.
Eine naheligende Möglichkeit ist der Platz vor dem PriceWaterhouseCoopers Gebäude an der Ecke Binzmühle-/Birchstrasse. Leider haben die Eigentümer des Platzes (PWC ist nur Mieter) kein Interesse an diesem identitätsstiftenden Projekt.
Die begonnenen Gespräche mit den anderen Eigentümern werden fortgesetzt, neue Möglichkeiten evaluiert.
Drücken Sie die Daumen und reden Sie mit anderen über das Projekt!


Am Dienstag, den 13.6.2006, haben sich einige Alt- und Neu-Oerliker im ehemaligen Direktionsgebäude der MFO getroffen. Im Restaurant Gleis 9 wurde der Verein „OERLIKON Industriegeschichten“ aus der Taufe gehoben. 

V.l.: Martin Sauter (Web), Vorstand: Bruno Sidler, Nathanea Elte, Daniel Racine, Thorsten-D. Künnemann, Hans Jörg Käppeli. Nicht abgebildet: Christian Altorfer, Dominik Anthamatten 

In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte die MFO einen Antrieb, der Busse und Schienentraktoren ohne Abgase, ohne Batterien und ohne Stromleitung bewegte - den Gyroantrieb.
Im Bergwerk Gonzen in Sargans wird der letzte betriebsfähige Gyrotraktor gepflegt. Wir lassen uns die Funktionsweise erklären.
Zum Film


Anlässlich des 130-Jahr-Jubiläums der MFO haben wir einen faszinierende Würfel produziert, der sich in verschiedene Formen falten lässt und neun verschiedene Motive zur Geschichte der MFO frei gibt. Ein Begleitblatt mit Bildbeschreibungen liefert die Hintergrundinformationen. Sie erhalten diese Miniaturausstellung in der Buchhandlung Nievergelt oder über unsere Website.


Seit einem Monat gibt es wieder ein Unternehmen, das den Namen "Oerlikon" im Namen trägt. Der Hochtechnologie-Konzern Unaxis hat sich umbenannt in Oerlikon.
Vor 100 Jahren gliederte die MFO die Bereiche Ihrer Werkzeugmaschinenproduktion aus in die Schweizerische Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon (SWO). 1923 kauft die Magdeburger Werkzeugmaschinenfabrik die SWO. Ihr Prokurist Emil Bührle übernimmt 1936 die Firma und baut sie zu einem Rüstungskonzern aus. Ab 1973 werden unter dem Dach der Oerlikon Bührle Holding AG verschiedene Hochtechnologie-Firmen zusammengefasst. Seit 2000 hiess der Konzern Unaxis.
Der Name des Quartiers, das schon vor über 100 Jahren weltweit für innovative Technik stand, scheint auch heute noch zum Synonym für Hochtechnologie zu taugen: Oerlikon! 

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