Ein Krokodil für Oerlikon
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Klaus Stratmann aus D-31515 Wunstorf-Steinhude

19.11.2008
stratmann@shggmbh.de

 
Bin dabei, den Ursprung der sogenannten GEL-Batterien zu recherchieren, da mich das beruflich sehr interessiert. Leider wird zwar immer wieder irgendwo gesagt, daß Oerlikon auch Batteriehersteller war, aber darüber gibt es leider nicht viel Informationen. Wer hat solche?
Zur Information sei noch gesagt, daß ich vor vielen Jahren in Boudry bei der Elektrona rund 50.000 Autobatterien gekauft habe.
Ich habe auch ermittelt, daß die Zeitung für Elektrotechnik von 1889 einiges über die Herstellung von Akkumulatoren bei der Oerlikon geschrieben hat. Dort steht auch, daß man auch GEL-Batterien produziert hat. Sie müssen damals in Züricher Straßenbahnen eingesetzt worden sein.

Ewald Berchtold aus Erstfeld

07.11.2008
ewald.berchtold@sbbcargo.com

 
Als ehrenamtlicher Mitarbeiter von SBB Historic in Erstfeld wünsche ich den Initianten von Herzen viel Erfolg für ihr Vorhaben. Die Zeit drängt - und der Rost nagt (ich kanns täglich von meinem Büro aus sehen...)!

Erwin Wymann aus Ebikon / LU

17.07.2008
Interver2000@bluewin.ch

 
Die Beiträge auf dieser Website erfüllen mich, als ehemaliger Lehrling der MFO mit Abschlussjahr 1967, mit Freue und Wehmut. Mehr als vierzieg Jahre sind es jetzt schon her, als ich in den heiligen Hallen der MFO-Werke das Handwerk eines Maschinenschlossers erlernen durfte. In die Loki-Abteilung habe ich es zwar nie geschafft, das blieb nur den allerbesten Lehrlinge vorbehalten.

Peter Müller aus Kreuzlingen

23.10.2007
apmueller@swissonline.ch

 
Es ist geradezu unabdingbar, dass zumindest ein Exemplar dieser phantastischen Lokomotive am Entstehungsort Oerlikon zumindest zu gewissen Zeiten besichtigt werden kann. Von Beginn weg sollte aber allen Projektbeteiligten klar sein, dass die Lokomotive in einen betriebsfähigen Zustand gebracht werden muss. Dieser aus kunsthistorischer Sicht interessanteste Elektroloktyp, den die Schweiz bisher gebaut hat, verdient ein Weiterleben!

Eduard Steiger aus Gümligen

18.10.2007
eduard.steiger@bluewin.ch

 
Hallo Eisenbahnfan,
Als ehemaliger Eisenbahner aus dem früheren
Lok.Depot SBB sind mir die Krokodile noch in guter Erinnerung. Weiss noch, als bei uns ein Souchef Schnellzugslok suchte für ein Zug nach
Interlaken zu führen. Da keine verfügbare Lok
mehr im Lokdepot stand, blieb nicht mehr übrig
als ein Krokodil in Fahrt zu setzen. Wieviel
dass der Zug zu spät angekommen ist in Jnterlaken wurde nicht bekannt gegeben, da diese Lok nur eine Spitzengeschwindigkeit hatte von 70 km/h.

Mit freundlichem Gruss

pensionierter Eisenbahner

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